Update Zahnmedizin A-Z: das Praxis -Curriculum
Das Neueste aus der Zahnmedizin – kurz und kompakt.
Zahnheilkunde „State of the Art“ für den Generalisten.
Eine Spezialisierung kommt für Sie nicht infrage, aber als Generalist möchten Sie für Ihre tägliche Arbeit in der Praxis dennoch auf dem aktuellen Stand der Zahnmedizin arbeiten.
Sie möchten sicher mit den Herausforderungen des demografischen Wandels unserer Gesellschaft und den damit einhergehenden medizinischen Fragen umgehen können?
Sie möchten evidenzbasiert und leitlinienorientiert zum Wohle Ihrer Patientinnen und Patienten tätig sein?
Sie möchten moderne Behandlungskonzepte praxisrelevant in Ihre Abläufe integrieren können?
Dann bietet Ihnen dieses Curriculum eine Auffrischung der gesamten Zahnmedizin und einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Zahnheilkunde. Damit können Sie Ihre eigenen Kompetenzen ausbauen und auf den neuesten Stand bringen.
Die Inhalte folgen dabei dem Muster der üblichen Patientenbehandlung in der Praxis. Die ersten Module beinhalten Themen wie Risikopatienten, bildgebende Verfahren, Prävention und Prophylaxe. Restaurative und adhäsive Zahnheilkunde einschließlich aller Neuerungen der letzten Jahre sind ebenfalls Bestandteil dieses Curriculums. Die Themen Endodontie, Kieferorthopädie, Parodontologie sowie Prothetik runden das breite Spektrum ab.
Besonders ist der Mix aus Präsenz- und Onlinefortbildung, sodass Sie bequem und ohne Reiseaufwand an Ihrem bevorzugten Ort an mittlerweile vier Modulen dieses Curriculums online teilnehmen können.
Ein Curriculum für den Zahnarzt, der in seiner Praxis sowohl in der Stadt als auch auf dem Land alles abdecken möchte, für den Wiedereinsteiger oder auch für denjenigen, der trotz Spezialisierung den aktuellen Überblick über die gesamte Zahnmedizin nicht verlieren möchte.
Das Curriculum umfasst zehn Module, die sich über ca. zwei Jahre verteilen werden. Wenn Sie mindestens acht Wochenendkurse besucht haben, erhalten Sie am Ende dieser Kursreihe eine Teilnahmebestätigung, dass Sie das Curriculum absolviert haben.
Die wissenschaftliche Leitung des Curriculums liegt bei der DGZMK e. V. Sie wird vertreten durch den Präsidenten Prof. Dr. Dr. Peter Proff und den Vorsitzenden der APW Prof. Dr. Christian Gernhardt.
Alle Module des „Update Zahnmedizin von A-Z: Das Praxis-Curriculum“ sind auch als Einzelkurse buchbar.
Die Kursgebühren finden Sie in den unten aufgeführten Wochenendkursen.
Das Curriculum startet am 09. April 2027.
WK01 - Medizin für Zahnmediziner
Präsenz
In der Corona-Krise wurde die Diskussion öffentlich geführt: Sind Zahnärzte systemrelevant und medizinisch wichtig? Gehört die Zahnmedizin überhaupt zur Medizin oder kann man Praxen bedenkenlos monatelang schließen?
Inzwischen hat sich gezeigt, was wir vorher schon wussten – die Zahnmedizin ist medizinisch hochrelevant, und medizinisches Wissen ist ein immer wichtigerer Bestandteil des täglichen dentalen Praxisablaufs.
Von der Bedeutung zahnärztlichen Handelns für die Gesamtgesundheit über Medikamenteninteraktionen bis hin zu den Auswirkungen allgemeiner Erkrankungen auf die Zahnmedizin – medizinisches Wissen wird im Rahmen des zahnmedizinischen Studiums nur am Rande vermittelt. Auch in der Fachliteratur war eine umfassende Betrachtung medizinischen Wissens nach den Bedürfnissen der Zahnmedizin bis vor nicht allzu langer Zeit schwer zu finden.
Dieser Kurs hat das Ziel, Ihnen das für Ihren Praxisalltag medizinisch relevante Wissen zugänglich zu machen und Ihnen die nötigen Hilfsmittel für den Alltag an die Hand zu geben.
Dabei wird unter anderem auf Diagnostik, pharmakologische Grundlagen, Allergien, die Behandlung schwangerer Patientinnen, verschiedene für den Zahnarzt relevante Erkrankungen, Infektionserkrankungen, Notfallmanagement und die medizinisch-zahnärztliche Behandlungsplanung eingegangen.
WK02 - Computeranwendungen in der restaurativen Therapie und mehr
Online
State of the Art aktueller CAD/CAM-Verfahren
- Klinische Möglichkeiten
- Langzeitergebnisse und praktische Konsequenzen
- Materialauswahl
- Technische Herausforderungen
- Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten
- Künftige Entwicklungen: KI und das dynamische digitale Modell als evolvierender digitaler Zwilling
- Praxisintegration und wirtschaftliche Aspekte
40 Jahre klinische Erfahrung
Neben 40 Jahren eigener klinischer Erfahrung mit dem Einsatz eines Chairside-CAD/CAM-Systems in der Praxis im Heimatdorf ermöglichen Aktivitäten in der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnmedizin, der AG Keramik und der AG DDM eine bodenständige, praxisbezogene, fundierte und breit gefächerte Betrachtung der komplexen Thematik.
WK03 - Update Prävention von Zahnhartsubstanzdefekten
Online
Karies, Erosionen und Abrasionen können die Funktionsfähigkeit unseres Kauorgans bis hin zur vollständigen Zahnlosigkeit beeinträchtigen. Auch wenn es in der Praxis unrealistisch ist, diese Erkrankungen ein Leben lang vollständig zu verhindern, kann ihr Auftreten durch die facettenreichen Möglichkeiten der Prävention doch erheblich reduziert und so eine lebenslange Funktionsfähigkeit der Zähne erhalten werden. Der Kurs verschafft einen umfassenden Überblick über alle Möglichkeiten zur Verhinderung der beschriebenen Krankheitsbilder und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.
Neben der kollektiven Prävention und der Gruppenprophylaxe werden vor allem die vielfältigen und zielgenauen Maßnahmen der Individualprophylaxe präsentiert. Der Stellenwert von Fluorid wird ebenso erörtert wie die Patientenmotivation, Ernährungsfragen sowie die verschiedenen Maßnahmen der mechanischen und chemischen Mundhygiene. Dazu gehört auch die Frage, welche Techniken und Hilfsmittel für eine moderne häusliche Mundhygiene erforderlich sind. Bausteine und Organisation der professionellen Prävention in der Zahnarztpraxis bilden den Schlussstein des Kurses.
WK04 - Adhäsive Zahnmedizin - direkt vs. indirekt
Präsenz
Die Beherrschung der Adhäsivtechnik ist ein Schlüsselfaktor für langfristig erfolgreiche Restaurationen. Mit direkten Kompositfüllungen können heute höchste Ansprüche erfüllt werden. Aber wo liegt die Grenze? Wann ist die indirekte Versorgung die sicherere und bessere Lösung, und was muss bei der postendodontischen Versorgung beachtet werden? Durch das Einhalten diverser Regeln (Aufbau, Präparation, Befestigung) sind perfekte Ergebnisse jederzeit realisierbar.
Dieser Kurs gibt Ihnen einen Überblick über alle praxisrelevanten Fragen zur Adhäsivtechnik, zur Versorgung mit Komposit bzw. Keramik sowie zu den Besonderheiten der postendodontischen Versorgung.
- Grundlagen der effektiven Adhäsivtechnik von A–Z: Alles nur noch geklebt?
- Direkte Kompositrestaurationen: Wo sind die Grenzen?
- Indirekte Restaurationen: Präparation und was klebe ich wie?
- Postendodontische Versorgung: Wann Stift? Welcher Stift? Wie befestigen? Welche Restauration?
WK05 - Moderne Endodontie – 10 Schritte zur Verbesserung der Wurzelkanalbehandlung – ein Update
Online
Eine wissenschaftlich begründete endodontische Therapie mit guter Erfolgsprognose ist heute ohne fundiertes Grundlagenwissen und spezielles Instrumentarium nicht mehr denkbar. Optimierte mikrobiologische Nachweistechniken haben unsere Kenntnisse über die Mikrobiologie des infizierten endodontischen Systems deutlich verbessert (Biofilm, E. faecalis), sodass wir auf dieses Problem adäquater und differenzierter als zuvor reagieren können.
Zusätzlich wurden in den letzten Jahren eine Reihe neuer Geräte und Materialien für die orthograde Endodontie entwickelt, ohne die eine erfolgversprechende Wurzelkanalbehandlung angeblich nicht möglich ist. Dies reicht vom DVT und OP-Mikroskop über verbesserte Geräte zur elektrischen Längenbestimmung, Nickel-Titan-Instrumente mit Spezialmotoren, Single-File-Systeme, modifizierte Ultraschallgeräte und -ansätze, neuartige Spülsysteme (Eddy, Laser) bis hin zu neuen Fülltechniken und Füllmaterialien. Ob und wie diese Hilfsmittel tatsächlich die Qualität der Wurzelkanalbehandlung verbessern können und welchen Platz sie in modernen Behandlungskonzepten haben, muss jedoch sorgfältig und kritisch beleuchtet werden.
Der Vortrag soll einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und bewährte Techniken eines zeitgemäßen und praxistauglichen Endodontiekonzeptes präsentieren. In zehn Schritten, von der Diagnostik über die Schmerzbehandlung bis zur Präparation und postendodontischen Restauration, werden dabei auch Möglichkeiten zur Verbesserung des eigenen Behandlungskonzeptes vorgestellt.
WK06 - Update Parodontaltherapie: Von der antiinfektiösen Therapie bis zur Parodontalchirurgie
Der 2-Tages-Kurs vermittelt einen kompakten Überblick über moderne nichtchirurgische und chirurgische Behandlungskonzepte der Parodontologie mit besonderem Fokus auf chirurgische Therapieverfahren und deren praktische Umsetzung. Neben den leitlinienorientierten Grundlagen der systematischen Parodontitistherapie stehen Techniken der regenerativen, resektiven und plastisch-ästhetischen Parodontalchirurgie im Vordergrund.
Der Kurs richtet sich sowohl an erfahrene Kolleginnen und Kollegen als auch an diejenigen, die moderne parodontale Therapiekonzepte einschließlich chirurgischer Verfahren stärker in das Praxiskonzept integrieren möchten. Hands-on-Übungen zu regenerativen Lappendesigns ergänzen und untermauern die theoretischen Inhalte.
Kursinhalte
1. Grundlagen und antiinfektiöse nichtchirurgische Therapie der Parodontitis
- Aktuelles Verständnis der Parodontitisentstehung
- Parodontales Management in der täglichen Praxis
- Entscheidungsfindung (Zahnerhalt / Extraktion, konservative vs. chirurgische Therapie)
- Wurzeloberflächenbearbeitung (Was ist neu? Was ist veraltet?)
- Antibiotikatherapie (Wann? Lokal oder systemisch?)
- UPT (Wann? Wie oft? Was tun beim Rezidiv?)
- „Full-Mouth“-Konzepte – Was bringen sie wirklich?
2. Chirurgische Therapie der Parodontitis
- Warum Chirurgie? Wann Chirurgie?
- Schnittführungen und Lappendesigns
- Papillenerhaltende Techniken
- Apikaler Verschiebelappen / distale Keilexzision
- Furkationstherapie (konservativ, resektiv, regenerativ)
- Regenerative Verfahren (GTR, Knochenersatzmaterialien, biologische Faktoren)
3. Plastische Parodontalchirurgie
- Klassifikation parodontaler Rezessionen und Behandlungsprognosen
- Weichgewebstransplantate (FST, BGT) und kollagene Ersatzmaterialien
- Koronale, laterale und doppelt-laterale Verschiebelappentechniken
- Tunnelierende Techniken
- Weichgewebsmanagement vor prothetischen Versorgungen
Hands-on-Übungen zur regenerativen Parodontaltherapie: Nahttechniken, Papillenerhaltungslappen, Einsatz von Knochenersatzmaterialien und biologischen Faktoren
WK07 - Aesthetics under your control – 1:1 praxisnahe ästhetische Lösungen komplexer Fälle in Rot-Weiß
Präsenz
So perfektionieren Sie Ihre ästhetischen Ergebnisse. In diesem Kurs vermitteln wir Ihnen unsere Langzeiterfahrung mit Bleaching, Komposit und Vollkeramik. In über 20 Jahren haben wir bei der Materialauswahl und Methodik ein sicheres Konzept für alle Eventualitäten entwickelt.
Kompetent und praxisnah stellen wir Ihnen jene Methoden vor, die Sie bereits am nächsten Tag selbst anwenden können. Wichtige Tipps und Ideen werden anhand vieler Patientenfälle kurzweilig demonstriert.
Dieser Kurs behandelt nicht nur einen Aspekt der Rot-Weiß-Ästhetik, sondern zeigt eine Vorgehensweise, bei der die wichtigsten Bausteine systematisch zu einem Konzept zusammengeführt werden. Wir vermitteln Ihnen minimalinvasive Behandlungsstrategien in der Rot-Weiß-Ästhetik, mit denen Sie einfach und gezielt ein vorhersehbares Ergebnis erreichen.
In lockerer und dynamischer Weise erleben Sie einen Kurs von Praktikern für Praktiker. Das Motto lautet: „What you see is what you can do“. Es werden nur Methoden vorgestellt, die Sie in der täglichen Praxis unmittelbar anwenden können.
Themenübersicht:
- Basics
- Ästhetische Analyse
- Das Display
- Biomechanik und Präparation
- Fotografieren: Wie und warum?
- Minimalinvasive Techniken
- Problemlösungen und Neuigkeiten beim Bleaching
- Mock-up
- Ästhetische Analyse und Smile Design
- Vorhersehbarer Erfolg durch ein Behandlungskonzept: synoptische Behandlungsplanung
- Wie kontrolliere ich den Behandlungsverlauf? Planungsfehler und Misserfolge
- Provisorische Versorgung und Langzeitbehandlungsrestauration
- Ästhetische Todsünden
- Klinisch relevante Problemsituationen
- Gummy Smile / asymmetrischer Gingiaverlauf
- Gingivektomie
- Verfärbungen
- Kronenschatten
- Gingivatätowierungen
- Dunkler Wurzelschatten
- Rote Ästhetik und KFO
- Rote Ästhetik und Implantologie
- Musts and Don'ts
- Ästhetische Todsünden – Stolpersteine oder: Wie erkenne ich „Finger weg“?
WK08 - Chirurgisches Wissen für den Praxisalltag
Das Verständnis der Zusammenhänge zwischen oralen Befunden, dem radiologischen Befund und dem Verständnis der Physiologie sowie der Aufarbeitung des Makroskopischen in das Mikroskopische, also der oralen Pathologie, stellt in der Gesamtschau die Grundlage unseres ärztlichen Handelns dar.
Im Rahmen der Veranstaltung sollen anhand klinischer Beispiele und unter Einbeziehung der gemeinsam erarbeiteten Wissensgrundlagen die häufigsten Tumoren, ihre Abgrenzung zu den oralen Zysten sowie die Erkennung und Therapie schwieriger verlagerter Zähne behandelt werden.
Hierbei hat sich in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten das eine oder andere getan. Neue Erkrankungen sind hinzugekommen, und andererseits hat sich in der Diagnostik, Terminologie und Therapie einiges geändert.
Dies kann man unter anderem am Beispiel der Diagnostik seit der Einführung des DVT festmachen. Mit dem DVT hat sich ein wesentliches und wertvolles radiologisches Werkzeug hinzugesellt, das die Diagnostik prä- und postoperativ maßgeblich beeinflusst und auch in Zukunft beeinflussen wird. Wie immer liegt die Gefahr bei neuen Techniken im Detail, d. h., dass nur die fachgerechte Interpretation des Gesehenen neue Techniken und Werkzeuge zu einem Gewinn für Therapieentscheidung und -durchführung macht.
Exemplarisch wird am Beispiel der Keratozyste deutlich, wie sich Sichtweisen und damit auch Therapieoptionen im Laufe der Zeit verändert haben. Ursprünglich als Zyste klassifiziert, wurde sie später als „echter“ Tumor eingeordnet. In der aktuellen WHO-Klassifikation von 2017 wird sie jedoch wieder den Zysten zugeordnet. Diese Entwicklung ist nicht nur für Pathologen, sondern auch für Behandler und letztlich für die Patienten von erheblicher Bedeutung.
Im praktischen Teil soll anhand klinischer Fälle die Diagnostik geübt und vertieft sowie der Umgang mit Röntgenbildern und insbesondere mit dem DVT vermittelt werden.
WK09 - Kieferorthopädie heute – Was Sie über die präventionsorientierte, interdisziplinäre Kieferorthopädie wissen sollten
Online
Seit vielen Jahren bieten Kieferorthopäd:innen Behandlungen ohne Altersgrenzen an. Extreme Zahn- und Kieferfehlstellungen sollten während einer Frühbehandlung „entschärft“ werden. Klassischerweise gilt in der Regelbehandlung der Grundsatz, „Wachstum und andere ‚Goodies‘ der Natur“ auszunutzen, also etwa zwischen 10 und 15 Jahren. Auch die sogenannte Spätbehandlung ist im Angebot und kann durchaus eine „kluge“ Option sein.
Bei Erwachsenen scheinen die Therapieoptionen grenzenlos zu sein: Vom tertiären Engstand bis zum „OP-Fall“ bleiben für Interessierte keine Wünsche offen. Im Kurs werden Indikationen und Behandlungsmethoden vor dem Hintergrund der aktuellen Wissenschaft, insbesondere orientiert an der S3-Leitlinie „Ideale Behandlungszeitpunkte kieferorthopädischer Anomalien“, anhand zahlreicher Patientenbeispiele präsentiert und reflektiert.
WK10 - Zahnärztliche Prothetik unter Berücksichtigung neuer Therapieverfahren
Präsenz
Adhäsive postendodontische Versorgung
- Wie? Wann? Womit?
Wozu sind endodontisch behandelte Zähne noch gut?
- Risiko und Prognose von der Einzelzahnversorgung bis zur komplexen prothetischen Versorgung
Prothetik im parodontal geschädigten Gebiss
- Prognose prothetischer Versorgungen
- Zahnerhalt oder Extraktion: Welche Aussagekraft haben Zahnmobilität, Pfeilerwertigkeit und strategische Pfeiler?
- Implantattherapie im parodontal geschädigten Gebiss: Parodontal geschädigte Zähne oder Implantate?
Zahn oder Implantat
- Was ist besser?
- Wann ist die Extraktion die bessere Wahl?
Implantatprothetische Therapiekonzepte
- Wie viele Implantate sind im zahnlosen Unter- und Oberkiefer sinnvoll oder notwendig?
- Sind individuelle Abutments die bessere Wahl?
- Verschrauben oder zementieren?
Informationen
| Fachgebiet: | Allgemeine ZMK |