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Implantate im parodontal vorgeschädigten Gebiss: Von der Risikominimierung zur Prognoseverbesserung


Gerade diejenigen Patienten, die eine Parodontalerkrankung entwickeln, sind auch in besonderem Maß auf okklusale Stabilisierung und sogenannte Pfeilervermehrung angewiesen. Jedoch gilt das Verwenden von Zahnimplantaten im PA-vorgeschädigten Gebiss als besonders risikoreich.


Das Seminar befasst sich auf Basis der aktuellen Datenlage mit diesem Therapiebereich. Evidenzbasiert werden Wege zur qualitativ hochwertigen und prognostisch optimalen Versorgung mit Implantaten aufgezeigt. Das dargestellte Konzept, das in jeder Praxis umsetzbar ist, verbessert die Langzeitprognose
sowohl für den Erhalt vorgeschädigter Zähne als auch für die Funktion von Implantaten.


Langfristig erfolgreiche Implantatversorgung ist ein positiver Imagefaktor für die zahnärztliche Praxis.


Theoretisches Seminar mit folgenden Lernzielen:

 

  • Individuelle Risikoanalyse für Implantatversorgung im teilbezahnten Gebiss
  • Interdisziplinäre Therapieansätze Parodontologie/Kieferorthopädie/Implantologie
  • Implantaterfolg ist nicht gleich Implantat-Überleben - Wege zum dauerhaften Erfolg
  • Management von mit Implantaten versorgten Risiko-Patienten
  • Kostenstrukturen bei Implantatversorgungen – hochpreisige Versorgungen sind ihr Geld wert
  • Aufklärung des Patienten: forensische Aspekte und Motivation zur Patientenbindung

Kursinformationen

Hauptreferent

Dr. Frank Bröseler

Informationen

Kurs-Nr.: ZF2017CP05
Kursart: EINZELKURS
Fachgebiet: Parodontologie Implantologie

Termine

  • Wed Oct 18 00:00:00 CEST 2017 | Tue Jan 01 15:00:00 CET 1754 - Tue Jan 01 19:00:00 CET 1754 Uhr
    Praxis Dr. Bröseler/Dr. Tietmann, Aachen

Gebühren

Kursgebühr: 300.00000000000000000000 EUR
Kursgebühr für DGZMK-Mitglieder: 270.00000000000000000000 EUR
Kursgebühr für APW-Mitglieder: 250.00000000000000000000 EUR

Ansprechpartner

Monika Huppertz 0211/669673-43